CHACRA

„It is the vineyard that wants to tell us its story.“

Im Grunde hat das argentinische Weingut Chacra seine Wurzeln in New York. Genau dort entdeckte Piero Incisa della Rocchetta, der Enkel des Sassicaia-Gründers, bei einer Weinprobe einen Pinot Noir, der seine Aufmerksamkeit auf die Region Río Negro in Patagonien lenkte und rasch eine neue Leidenschaft entfachte.  

2003 suchte und fand della Rocchetta „ein einzigartiges Terroir“ in Mainqué – „mit wurzelechten Reben aus dem Jahr 1932, mit Trauben von immenser Qualität, lebendiger Leuchtkraft, reinem Wasser, starken Winden.“ Als Freund und Partner unterstützt seitdem der burgundische Chardonnay-Spezialist Jean-Marc Rulot.

Am Río Negro herrschen klassische Wüstenbedingungen. Warme Tage und kalte Nächte verlängern die Vegetationsperiode. Die Kombination aus starkem Wind, konstanter Sonne, wenig Niederschlag und angeschwemmten Böden führt tendenziell zu kleineren Trauben mit höherer Konzentrationen an Zucker und natürlicher Säure.

Die Vinifikation beginnt mit der sorgfältigen Pflege der Weinberge. „Wir sehen Chacra Weine als Ausdruck unseres wahren Respekts für das Ökosystem. Wir erhalten wurzelechte alte Reben, investieren in die Imkerei und bewirtschaften biologisch und biodynamisch.“ Das Ziel sind authentische, terroirgeprägte Weine – „transparent, rein, zart und blumig mit einer starken Mineralität.“

Die Ernte beginnt normalerweise Ende Februar und Anfang März. Im Weingut findet eine zweite sorgfältige Auswahl statt. Für einen maximalen Schalenkontakt erfolgt Mazeration in extra flachen und breiten Behältern. Für die Gärung kommen kleine Zementfässer zum Einsatz. Die Weine reifen ungefiltert in französischer Eiche. Lediglich die Schwerkraft wirkt „reinigend“.

© Fotos: CHACRA

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